Vor dem eigentlichen Versicherungsantrag können Expats mit psychischen Vorerkrankungen eine anonyme Risikovoranfrage stellen. Das bedeutet: Ein Versicherungsmakler fragt bei mehreren IPMI-Anbietern an, wie diese einen bestimmten Gesundheitszustand bewerten würden – ohne Ihren Namen, ohne dass die Anfrage in Ihren Versicherungsunterlagen erscheint.
Das Ergebnis: Sie wissen vorab, welcher Anbieter einen Ausschluss setzt, welcher einen Beitragszuschlag verlangt und welcher die Erkrankung möglicherweise vollständig übernimmt. Erst dann stellen Sie den formellen Antrag – bei dem Anbieter, der für Ihre Situation am besten geeignet ist.
Ablehnungen oder ungünstige Konditionen landen nicht in Ihrer Versicherungsakte. Das ist kein Trick, sondern ein etabliertes Verfahren im IPMI-Markt, das Expats mit Vorerkrankungen konkret schützt.
- Kein Name, keine Antragsnummer – vollständig anonym
- Mehrere Anbieter gleichzeitig anfragen ohne Aufwand
- Keine Ablehnung in der Versicherungsakte bei ungünstigem Ergebnis
- Erst nach Auswertung der Ergebnisse formellen Antrag stellen