Der malaysische öffentliche Gesundheitssektor ist gut ausgebaut und für Staatsbürger stark subventioniert. Für Ausländer ist der Zugang jedoch sowohl in der Qualität als auch in der Zugänglichkeit eingeschränkt. Lange Wartezeiten, Sprachbarrieren und fehlende Direktabrechnungsmöglichkeiten machen den öffentlichen Weg für Expats unpraktikabel.
Kuala Lumpur, Penang und Johor Bahru verfügen über Privatkliniken mit internationalem Standard, die als Referenzzentren für Medizintourismus in ganz Asien gelten. Hier werden Expats bevorzugt behandelt – zu entsprechenden Kosten.