Die Kosten für eine internationale Krankenversicherung sind keine Einheitsgröße. Sie hängen von Alter, Gesundheitszustand, gewünschtem Deckungsumfang, Selbstbehalt und Anbieter ab. Ein höherer Selbstbehalt senkt die monatliche Prämie, erhöht aber die Kosten im Leistungsfall – für jüngere, gesunde Expats oft eine sinnvolle Strategie.
Tarife ohne USA-/Kanada-Deckung sind günstiger und für Expats, die ausschließlich in Nordmazedonien und Europa leben, in der Regel ausreichend. Anbieter wie April International, Foyer Global Health, Passportcard oder BDAE Infinity bieten unterschiedliche Modelle – Leistungsumfang, Jahresobergrenzen und Wartezeiten variieren erheblich.
Ein marktbreiter Vergleich von bis zu 12 Anbietern ist der einzige Weg, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für die eigene Situation zu finden. Wer nur einen Anbieter kontaktiert, zahlt in vielen Fällen zu viel oder ist zu wenig abgesichert.
- Selbstbehalt wählen: höherer Selbstbehalt = niedrigere Prämie
- USA-/Kanada-Deckung ausschließen spart Prämie – wenn nicht benötigt
- Jahresobergrenzen und Leistungsgrenzen im Kleingedruckten prüfen
- Anbietervergleich mit mindestens 4–6 Tarifen durchführen