In den Metropolen Mumbai, Delhi, Bangalore und Chennai finden sich Privatkliniken, die westlichem Standard entsprechen – mit internationalen Ärzten, moderner Diagnostik und englischsprachigem Personal. Apollo Hospitals, Fortis und Max Healthcare gehören zu den renommiertesten Adressen und verfügen über internationale Akkreditierungen.
Das entscheidende Detail für Expats: Selbst in diesen Kliniken wird häufig eine Vorauszahlung verlangt, bevor eine Behandlung beginnt. Wer keinen Versicherer mit Direktabrechnungsvereinbarung hat, muss die Kosten zunächst selbst tragen und später erstatten lassen. Behandlungskosten liegen zwar 60 bis 85 Prozent unter westeuropäischem Niveau – bei komplexen Eingriffen oder längeren Aufenthalten können dennoch schnell mehrere Tausend Euro anfallen.