Vorerkrankungen sind der häufigste Grund, warum Auswanderer beim Abschluss einer IPMI scheitern oder zu schlechten Konditionen abgeschlossen werden. Dabei gibt es drei mögliche Szenarien: Erstens den Leistungsausschluss, bei dem die Vorerkrankung vom Schutz ausgenommen wird, alle anderen Leistungen aber erhalten bleiben. Zweitens den Risikozuschlag, bei dem der Versicherer die Erkrankung einschließt, aber einen prozentualen Aufschlag auf den Grundbeitrag verlangt. Drittens die vollständige Annahme ohne Einschränkungen – dies ist anbieterabhängig und hängt stark von der Art der Erkrankung ab.
Entscheidend ist dabei: Ablehnungen werden registriert und können künftige Anträge erheblich erschweren. Wer direkt einen Antrag stellt, ohne vorher die Konditionen zu kennen, riskiert genau das. Eine anonyme Voranfrage bei mehreren Anbietern gleichzeitig umgeht dieses Risiko vollständig und zeigt, welcher Versicherer welche Konditionen bietet – ohne jede Spur im Versicherungsregister.
- Szenario 1: Leistungsausschluss für die Vorerkrankung
- Szenario 2: Risikozuschlag (häufig 10–50 % auf den Grundbeitrag)
- Szenario 3: Vollständige Annahme bei unkritischen Erkrankungen
- Anonyme Voranfrage schützt vor Einträgen im Versicherungsregister
- Antragsbegleitung durch erfahrene Makler maximiert Annahmechancen