Immer mehr Deutsche verbringen ihren Ruhestand in Portugal, Spanien, Thailand oder auf den Kanaren. Die größten Herausforderungen: höhere Beiträge durch das Eintrittsalter, Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes – und die Frage nach kalkulierbaren Kosten bei festem Renteneinkommen.
Wer seinen Wohnsitz dauerhaft ins Ausland verlegt, verliert in der Regel den Anspruch auf Leistungen der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung. Eine IPMI muss dann vollständig einspringen – auch bei Behandlungen während Deutschland-Besuchen, sofern vertraglich eingeschlossen.
Besonders wichtig: Rücktransport-Deckung. Ein medizinisch begleiteter Rücktransport aus Übersee kann 50.000 Euro und mehr kosten – dieser Baustein sollte in keiner Rentner-Police fehlen.
- Höheres Eintrittsalter: Beiträge sorgfältig mit Festrente abgleichen
- Vorerkrankungen durch FMU oder Moratorium regelbar
- GKV-Leistungen entfallen bei dauerhaftem Auslandsaufenthalt
- Rücktransport-Deckung ist kein optionaler Zusatz – unbedingt prüfen