Kalkutta ist eine Metropole mit knapp 15 Millionen Menschen, und die Gesundheitslage spiegelt diese Dichte wider. Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Cholera, Malaria und Denguefieber sind reale Risiken für alle, die sich länger im Stadtgebiet aufhalten.
Hygienestandards in vielen Einrichtungen entsprechen nicht dem, was europäische Patienten gewohnt sind. Auch Trinkwasser und Lebensmittelhygiene spielen eine Rolle bei der Krankheitslast. Eine IPMI, die auch ambulante Behandlungen und Medikamentenkosten abdeckt, ist deshalb für einen Langzeitaufenthalt unverzichtbar — nicht nur für den stationären Notfall.