Mumbai verfügt über ein stark zweigeteiltes Gesundheitssystem. Staatliche Einrichtungen wie das KEM Hospital oder das Nair Hospital sind chronisch überfüllt, technisch oft veraltet und für die Versorgung der breiten lokalen Bevölkerung ausgelegt. Wartezeiten von mehreren Stunden sind die Norm, eine Kommunikation auf Englisch ist nicht immer gewährleistet.
Auf der anderen Seite stehen international ausgerichtete Privatkliniken, die in ihrer Qualität mit westeuropäischen Standards mithalten können: das Kokilaben Dhirubhai Ambani Hospital, das Breach Candy Hospital und das Lilavati Hospital in Bandra sind unter Expats bekannt und geschätzt. Englischsprachiges Personal, moderne Diagnostik und kurze Wartezeiten – zu entsprechendem Preis.
Für Expats ist die Wahl damit faktisch keine: Wer in Mumbai krank wird, geht in eine Privatklinik. Und genau dafür braucht es eine Versicherung, die das vollständig abdeckt.