Shenzhen verfügt über ein breites Krankenhausnetz, das in den letzten Jahren stark ausgebaut wurde. Für Expats sind jedoch nur wenige Einrichtungen wirklich empfehlenswert – jene, die englischsprachiges Personal, westliche Behandlungsstandards und eine reibungslose Abrechnung mit internationalen Versicherern bieten.
Das University of Hong Kong – Shenzhen Hospital (HKU-SZH) gilt als erste Adresse für Expats in der Region: englischsprachiges Personal, internationale Behandlungsleitlinien und ein ausgereiftes System zur Direktabrechnung mit IPMI-Anbietern. Das Vista-SK International Medical Center richtet sich explizit an internationale Patienten und bietet spezialisierte Versorgung auf privatem Niveau.
Öffentliche Häuser wie das Shenzhen People's Hospital oder das Beijing University Shenzhen Hospital sind medizinisch kompetent, aber auf Chinesisch organisiert. Direktabrechnungen mit ausländischen Versicherern sind hier die Ausnahme. Ohne eine IPMI mit Klinik-Netzwerk landen Expats hier schnell in einer Situation, in der sie zunächst bar zahlen und dann selbst die Rückerstattung beantragen müssen.
- HKU-SZH: englischsprachig, internationale Standards, Direktabrechnung
- Vista-SK International Medical Center: privat, explizit für internationale Patienten
- Shenzhen People's Hospital: groß, kompetent, aber auf Chinesisch
- Beijing University Shenzhen Hospital: breites Fachspektrum, öffentlich