Die großen Privatnetzwerke in Mumbai, Delhi, Bangalore, Chennai und Hyderabad bieten moderne Medizin auf internationalem Niveau: gut ausgebildete Ärzte, aktuelle Diagnostik, englischsprachiges Personal und kurze Wartezeiten. Diese Einrichtungen sind für die meisten Expats die einzig realistische Anlaufstelle.
Die Kosten entsprechen jedoch häufig deutschem Niveau oder übersteigen es. Ein mehrtägiger stationärer Aufenthalt im Apollo-Krankenhaus in Mumbai oder Delhi kann mehrere tausend Euro kosten. MRT, CT, Intensivmedizin und Operationen mit Nachsorge summieren sich rasch auf existenzbedrohende Beträge.
Hinzu kommt die Vorauszahlungspflicht: Viele Privatkliniken verlangen vor der Aufnahme eine Garantie oder Barzahlung. Wer keinen Direktabrechnungsvertrag seines Versicherers mit der Klinik vorweisen kann, zahlt erst aus eigener Tasche.
- Apollo Hospitals, Fortis Healthcare, Max Healthcare: international anerkannt
- Direktabrechnung nur bei Versicherern mit aktivem Klinik-Netzwerk in Indien
- Routinebehandlungen und Notaufnahmen zu Preisen auf deutschem Niveau
- MRT/CT/Intensivmedizin: rasch im fünfstelligen Euro-Bereich