Malaria ist das prominenteste Risiko. Plasmodium falciparum — die gefährlichste Malariaform, auch als Malaria tropica bekannt — kommt im gesamten Land ganzjährig vor. Eine konsequente Prophylaxe mit geeigneten Medikamenten, Mückenschutz und Moskitonetzen sowie die sofortige ärztliche Abklärung bei Fieber sind unerlässlich.
Hinzu kommen Durchfallerkrankungen und Cholera, die vor allem in der Regenzeit und in Regionen mit schlechter Trinkwasserversorgung auftreten. Bilharziose droht beim Kontakt mit Süßwasser, Dengue-Fieber tritt saisonal auf, und die HIV/AIDS-Prävalenz gehört zu den höchsten weltweit.
Empfohlene Impfungen vor der Einreise umfassen Typhus, Hepatitis A und B, Tollwut sowie eine Auffrischung der Standardimpfungen. Ein gültiger Gelbfieberimpfnachweis kann bei Einreise verlangt werden.
- Malaria tropica: ganzjährig im gesamten Land, konsequente Prophylaxe notwendig
- Cholera und Durchfall: erhöhtes Risiko in Regenzeit und ländlichen Regionen
- Bilharziose: Kontakt mit Süßwasser vermeiden
- HIV/AIDS: eine der höchsten Prävalenzraten weltweit
- Dengue-Fieber: saisonal, Mückenschutz empfohlen