Leistungsumfang: Prüfe genau, ob ambulante und stationäre Behandlung, Zahnleistungen, psychische Erkrankungen, Vorsorge und Mutterschaft abgedeckt sind. Die Prämienhöhe allein sagt wenig – zwei Policen mit ähnlichem Preis können massiv unterschiedliche Leistungsumfänge haben.
Kündigungsschutz: Kann der Anbieter dir kündigen, wenn du krank wirst oder älter wirst? Ein guter IPMI-Vertrag enthält Kündigungsschutz, der dich auch im Leistungsfall absichert. Dieser Punkt wird im Vergleich oft übersehen.
Direktabrechnung: Muss du Rechnungen erst selbst bezahlen und dann einreichen, oder rechnet der Anbieter direkt mit Arzt oder Klinik ab? Direktabrechnung ist im Alltag deutlich komfortabler, besonders bei stationären Aufenthalten.
Deutschsprachiger Service, Reaktionszeit bei Erstattungen und Qualität des Online-Portals sind im Ernstfall entscheidend – nicht nur beim Abschluss.
- Leistungsumfang: ambulant, stationär, Dental, Psyche, Mutterschaft prüfen
- Deckungsgebiet: Deutschland eingeschlossen? Weltweite Notfall-Option?
- Kündigungsschutz: gilt er auch bei Leistungsfällen und im Alter?
- Wartezeiten: 6–12 Monate für Dental/Maternity sind marktüblich
- Direktabrechnung vs. Kostenerstattung: Komfort im Leistungsfall
- Deutschsprachiger Kundenservice: wichtig für Kommunikation im Ernstfall
- FMU-Option: transparentes Underwriting bei Vorerkrankungen