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Auf den Färöern leben — richtig abgesichert statt auf Lücke.

Weder die EHIC noch das deutsche Sozialversicherungssystem schützen Sie auf den Färöer-Inseln. Wer dauerhaft im Nordatlantik lebt oder arbeitet, braucht eine internationale Krankenversicherung — maßgeschneidert, anbieterübergreifend verglichen, persönlich begleitet.

  • 12 Anbieter im IPMI-Vergleich
  • Kein EHIC Schutz auf den Färöern
  • Kein Abkommen mit Deutschland
André Disselkamp
Autor & ExperteAndré Disselkamp
Co-Founder & IKV-Spezialist · Insurancy · DVA-zertifiziert
Über den AutorSchließen
Co-Founder Insurancy. Seit 2021 spezialisiert auf internationale Krankenversicherung — von Digital Nomads über Auswanderer bis Ruhestand im Ausland. Vermittelt unabhängig zwischen Genki, BDAE, Cigna, Morgan Price und 8+ weiteren IPMI-Anbietern.
IKV-SpezialistExpat-VersicherungDVA-zertifiziertIHK Vermittler
Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

  • EHIC gilt auf den Färöern nicht. Die Färöer-Inseln sind kein EU-Mitglied. Ihre europäische Krankenversicherungskarte bietet dort weder für Kurz- noch für Langzeitaufenthalte Schutz.
  • Kein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland. Ohne bilaterales Abkommen fallen deutsche Auswanderer vollständig aus dem deutschen Sozialversicherungsnetz heraus und sind nicht automatisch in das färöische System integriert.
  • Spezialisierte Behandlungen gehen nach Dänemark. Für komplexe Eingriffe werden Patienten regelmäßig auf das dänische Festland überwiesen. Reise- und Unterkunftskosten trägt das öffentliche System oft nur teilweise.
  • Vorerkrankung bedeutet nicht unversicherbar. FMU, Moratoriumsprinzip und anonyme Risikovoranfrage sind Wege, auch mit Vorerkrankungen eine tragfähige internationale Krankenversicherung zu finden.
  • 12 Anbieter statt Bauchgefühl. Ein marktbreiter Vergleich aller relevanten IPMI-Anbieter zeigt echte Unterschiede bei Leistung, Selbstbehalt und Prämie — für ein Ziel wie die Färöer besonders wichtig.
Mit KI zusammenfassen
Häufiger Irrtum: Die EHIC schützt mich überall in Europa
Die Europäische Krankenversicherungskarte gilt ausschließlich in EU-Mitgliedstaaten sowie einigen Vertragsländern wie Island, Norwegen und der Schweiz. Die Färöer-Inseln gehören keiner dieser Kategorien an — die EHIC ist dort wertlos, egal ob für einen Wochenendtrip oder einen mehrjährigen Aufenthalt. Wer ohne geeignete internationale Krankenversicherung auf die Färöer zieht, hat im Ernstfall keinen Versicherungsschutz.
GESUNDHEITSSYSTEM

Das Gesundheitssystem der Färöer: Was Auswanderer wirklich wissen müssen

Ein eigenständiges, steuerfinanziertes System mit klaren Grenzen — und einer entscheidenden Besonderheit.

Öffentliche Versorgung: Grundleistungen ja, Vollschutz nein

Steuern finanzieren das System, aber nicht jede Behandlung ist abgedeckt.

Das färöische Gesundheitssystem ist steuerfinanziert und stellt für alle Personen mit legalem Aufenthaltsstatus grundlegende medizinische Versorgung bereit. Allgemeinmedizin, Notaufnahmen und Standardbehandlungen sind prinzipiell zugänglich.

Was das System nicht abdeckt: privatärztliche Leistungen, bestimmte Spezialbehandlungen und Wahlleistungen. Diese können erhebliche Eigenkosten verursachen — besonders wenn man aus dem deutschen System gewohnt ist, nahezu alles erstattet zu bekommen.

  • Grundlegende Ambulanz- und Notfallversorgung öffentlich zugänglich
  • Privatärztliche und spezialisierte Leistungen oft außerhalb des öffentlichen Rahmens
  • Kein automatischer Vollschutz vergleichbar mit der deutschen GKV

Überweisungen nach Dänemark: Unterschätztes Kostenrisiko

Komplexe Eingriffe landen auf dem dänischen Festland — auf eigene Kosten.

Für spezialisierte oder komplexe Behandlungen werden Patienten auf den Färöern regelmäßig nach Dänemark überwiesen. Das ist kein Ausnahmefall, sondern gängige Praxis im färöischen Gesundheitssystem.

Reisekosten, Unterkunft und ggf. Begleitpersonen summieren sich schnell. Das öffentliche System übernimmt diese Nebenkosten nicht immer vollständig. Wer privat versichert ist, kann diese Positionen je nach Tarif erstattet bekommen.

Zugangsvoraussetzungen: Wohnsitz und Wartezeit

Neu Angekommene sind in der Übergangsphase oft gar nicht abgesichert.

Der Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem setzt einen legalen Aufenthaltsstatus voraus. In manchen Bereichen kommt eine Mindestaufenthaltsdauer hinzu.

Das bedeutet: Wer gerade angekommen ist, kann in der Anfangsphase nur eingeschränkt oder gar nicht das öffentliche System nutzen. Genau hier ist ein privater Versicherungsschutz besonders kritisch — als Brücke bis zur vollständigen Integration ins lokale System.

VERSICHERUNGSOPTIONEN IM VERGLEICH

EHIC und GKV vs. Internationale Krankenversicherung

Was leistet welche Option wirklich auf den Färöer-Inseln?

EHIC / Deutsche GKV

Vertraut, aber auf den Färöern wirkungslos
  • Gültigkeit auf den FäröernEHIC gilt nicht — Färöer sind kein EU-Mitglied
  • LangzeitschutzGKV endet bei dauerhafter Auswanderung automatisch
  • SpezialistenbehandlungKein Zugang zu Fachärzten über EHIC auf den Färöern
  • Überweisungskosten DänemarkÜberweisungskosten nach Dänemark nicht abgedeckt
  • VorerkrankungenVorerkrankungen waren in der GKV mitversichert — entfällt nach Austritt
  • PlanungssicherheitKeine Planbarkeit: Im Ernstfall volle Eigenkosten

Internationale Krankenversicherung (IPMI)

Vollständiger Schutz, unabhängig von Aufenthaltsdauer
  • Gültigkeit auf den FäröernWeltweite Gültigkeit — explizit auch auf den Färöern
  • LangzeitschutzDauerhafter Schutz ohne zeitliche Begrenzung
  • SpezialistenbehandlungFreie Arztwahl, auch Privatärzte und Spezialisten
  • Überweisungskosten DänemarkÜberweisungen nach Dänemark je nach Tarif inklusive Reise- und Unterkunftskosten
  • VorerkrankungenVorerkrankungen per FMU oder Moratorium klärbar — keine automatische Ablehnung
  • PlanungssicherheitKlare Konditionen vor Vertragsabschluss — volle Planungssicherheit
VORERKRANKUNGEN

Vorerkrankungen auf den Färöern: Wege zur Absicherung

Vorerkrankung bedeutet nicht das Ende der Suche — es bedeutet, den richtigen Weg zu kennen.

FMU – Vollständige Gesundheitsprüfung im Voraus

Alle Karten auf den Tisch — und keine bösen Überraschungen im Leistungsfall.

Beim Full Medical Underwriting (FMU) legen Sie vor Vertragsabschluss alle Gesundheitsinformationen offen. Der Versicherer prüft diese und legt verbindlich fest, was abgedeckt ist, was ausgeschlossen wird und ob Prämienzuschläge anfallen.

Das klingt zunächst nach Nachteil — ist aber oft ein erheblicher Vorteil: Sie wissen exakt, woran Sie sind. Im Leistungsfall gibt es keine Diskussionen über verschwiegene Vorerkrankungen, keine rückwirkenden Ablehnungen.

Moratoriumsprinzip – Flexibler Einstieg ohne Fragebogen

Kein Fragebogen, aber eine Wartefrist für bestehende Erkrankungen.

Beim Moratoriumsprinzip entfällt der Gesundheitsfragebogen. Stattdessen werden Vorerkrankungen für einen definierten Zeitraum — in der Regel zwei Jahre — vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Nach Ablauf dieser Wartezeit können viele zuvor ausgeschlossene Erkrankungen in den Schutz aufgenommen werden, sofern Sie in dieser Zeit keine Behandlung benötigt haben. Für Menschen mit stabilen, ausgeheilten Erkrankungen kann dieses Modell die flexiblere Wahl sein.

Anonyme Risikovoranfrage — Sicher prüfen ohne Antragsspur

Marktüberblick ohne Risiko für Ihre Versicherungshistorie.

Bevor Sie einen formellen Versicherungsantrag stellen — der in Ihrer Versicherungshistorie gespeichert werden kann —, lässt sich anonym und unverbindlich prüfen, welche Anbieter unter welchen Konditionen bereit wären, Sie zu versichern.

Das ist ein entscheidender Vorteil: Eine Ablehnung bleibt in der Versicherungshistorie und kann spätere Anträge erschweren. Die anonyme Voranfrage über Insurancy.de vermeidet dieses Risiko vollständig und gibt Ihnen einen realistischen Marktüberblick, bevor Sie sich festlegen.

IHR WEG ZUR ABSICHERUNG

In vier Schritten zur richtigen Krankenversicherung

Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Versicherungsschutz — strukturiert und persönlich begleitet.

  1. 10 Minuten
    Anfrage stellen

    Sie schildern Ihre Situation: Zieldatum, Aufenthaltsdauer, Gesundheitszustand. Kein langer Fragebogen, keine Verpflichtung.

  2. ~2 Stunden
    Persönliche Beratung

    Innerhalb von rund zwei Stunden meldet sich ein Berater. Gemeinsam werden Ihre Anforderungen und ggf. Vorerkrankungen besprochen.

  3. 1–3 Tage
    Marktbreiter Vergleich

    12 IPMI-Anbieter werden systematisch geprüft. Bei Vorerkrankungen läuft bei Bedarf die anonyme Risikovoranfrage.

  4. bis Policeausstellung
    Abschluss und Begleitung

    Der passende Tarif wird für Sie vorbereitet und beantragt. Insurancy.de kommuniziert in Ihrem Namen mit dem Versicherer bis zur Annahme.

FÜR WEN DIESER GUIDE GILT

Wer braucht eine internationale Krankenversicherung für die Färöer?

Berufstätige und Selbstständige
Wer auf den Färöern arbeitet — angestellt oder freiberuflich — verliert den GKV-Schutz in Deutschland. Das färöische System greift erst nach Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen. Eine IPMI schließt diese Lücke vom ersten Arbeitstag an.
Dauerhaft Auswandernde
Der Schritt zur Auswanderung ist irreversibel — zumindest im Sinne der deutschen Krankenversicherung. Wer dauerhaft auf die Färöer zieht, braucht einen vollwertigen Ersatz für die GKV, der weltweit und langfristig trägt.
Langzeitaufenthalter und Saisonarbeiter
Auch wer mehrere Monate im Jahr auf den Färöern verbringt, hat mit der EHIC keinen Schutz. Eine internationale Krankenversicherung deckt den gesamten Aufenthaltszeitraum ab — ohne zeitliche Lücken.
Menschen mit Vorerkrankungen
Bestehende Erkrankungen sind kein automatisches Ausschlussgrund. Mit FMU, Moratorium und anonymer Risikovoranfrage gibt es strukturierte Wege zu einem tragfähigen Versicherungsschutz auch bei gesundheitlicher Vorgeschichte.
Wettbewerb im Markt: April International, Deutsche im Ausland und Min-Danmark
Im Netz finden sich mehrere Anlaufstellen für Auswanderer auf die Färöer: April International bietet eigene IPMI-Tarife an, beschränkt die Empfehlung jedoch auf das eigene Produkt — ein marktbreiter Vergleich findet nicht statt. Die Plattform Deutsche im Ausland liefert zielgruppenorientierte Übersichten, bleibt aber auf eigene Kooperationspartner begrenzt. Min-Danmark (Neuanfang Nordatlantik) bietet einen umfassenden Auswanderer-Leitfaden für die Färöer, behandelt die Krankenversicherung aber nur oberflächlich — IPMI-Optionen, Vorerkrankungen und Anbietervergleich fehlen weitgehend. Insurancy.de vergleicht anbieterübergreifend 12 IPMI-Anbieter und begleitet auch bei Vorerkrankungen persönlich durch den Antragsprozess.
LEISTUNGSUMFANG

Was eine gute internationale Krankenversicherung für die Färöer abdeckt

  • Ambulante und stationäre BehandlungenAuch bei Privatärzten und in Privatkliniken — ohne Vorleistungspflicht im öffentlichen System.
  • Überweisungen und Behandlungen in DänemarkInklusive Reise- und Unterkunftskosten je nach gewähltem Tarif — das öffentliche System übernimmt diese Kosten oft nicht vollständig.
  • Spezialistenbesuche ohne lange WartezeitenFreie Arztwahl auch für Fachrichtungen, die auf den Inseln selbst nicht verfügbar sind.
  • Weltweite NotfallversorgungSchutz gilt nicht nur auf den Färöern, sondern bei Reisen in Drittländer inklusive.
  • VorsorgeuntersuchungenRegelmäßige Check-ups und Präventionsleistungen — je nach Tarif im Leistungsumfang enthalten.
  • ZahnarztleistungenIn vielen IPMI-Tarifen wählbar als optionaler Baustein oder im Leistungspaket integriert.
HÄUFIGE FRAGEN

Krankenversicherung Färöer-Inseln: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Gilt meine deutsche Krankenversicherungskarte (EHIC) auf den Färöer-Inseln?
Nein. Die Europäische Krankenversicherungskarte gilt nur in EU-Mitgliedstaaten sowie in einigen wenigen Vertragsländern wie Norwegen, Island und der Schweiz. Die Färöer-Inseln sind kein EU-Mitglied und kein EHIC-Vertragsland — die Karte ist dort ohne jeden Versicherungswert. Das gilt für Kurzbesuche ebenso wie für Langzeitaufenthalte.
Gibt es ein Sozialversicherungsabkommen zwischen Deutschland und den Färöer-Inseln?
Nein, ein bilaterales Sozialversicherungsabkommen existiert nicht. Solche Abkommen regeln normalerweise, welches Land für die Sozialversicherung zuständig ist und wie Leistungsansprüche übertragen werden. Ohne dieses Abkommen verlieren deutsche Auswanderer mit der Abmeldung ihren GKV-Schutz und sind nicht automatisch in das färöische System integriert.
Kann ich als Auswanderer das öffentliche Gesundheitssystem der Färöer nutzen?
Grundsätzlich ja — aber erst nach Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen. Das System setzt einen legalen Aufenthaltsstatus voraus, in manchen Bereichen auch eine Mindestaufenthaltsdauer. In der Anfangsphase nach dem Umzug kann die öffentliche Versorgung eingeschränkt oder gar nicht zugänglich sein. Privatärztliche Leistungen und Spezialbehandlungen sind ohnehin außerhalb des öffentlichen Rahmens.
Was passiert, wenn ich auf den Färöern eine Spezialbehandlung benötige?
Für komplexe oder spezialisierte Eingriffe werden Patienten auf den Färöern regelmäßig nach Dänemark überwiesen. Das öffentliche System übernimmt dabei nicht zwingend alle entstehenden Kosten für Reise, Unterkunft und Begleitung. Eine internationale Krankenversicherung kann diese Kosten je nach Tarif vollständig abdecken.
Ich habe eine Vorerkrankung — kann ich trotzdem eine internationale Krankenversicherung für die Färöer abschließen?
In vielen Fällen ja. Es gibt mehrere Wege: Beim Full Medical Underwriting (FMU) werden alle Gesundheitsangaben vorab geprüft und Konditionen verbindlich festgelegt. Beim Moratoriumsprinzip entfällt der Fragebogen, bestehende Erkrankungen sind für eine Wartefrist ausgeschlossen. Über eine anonyme Risikovoranfrage lässt sich vorab klären, welche Anbieter zu welchen Bedingungen versichern würden — ohne Antragsspur.
Was unterscheidet eine internationale Krankenversicherung von einer Reisekrankenversicherung?
Eine Reisekrankenversicherung ist auf Kurzaufenthalte bis typischerweise 90 Tage ausgelegt und deckt nur akute Erkrankungen und Notfälle ab. Chronische Erkrankungen, Vorsorge und langfristige Behandlungen sind nicht versichert. Eine internationale Krankenversicherung (IPMI) funktioniert als vollwertiger Ersatz für die deutsche GKV — dauerhaft, umfassend und ohne zeitliche Begrenzung.
Wie viele Anbieter vergleicht Insurancy.de für die Färöer-Inseln?
Insurancy.de vergleicht 12 Hauptanbieter im Bereich internationale Krankenversicherung (IPMI) systematisch — nicht nur die drei bekanntesten. Das ist für ein ungewöhnliches Ziel wie die Färöer-Inseln besonders relevant, da Leistungsunterschiede bei Überweisungen, Deckungsgebieten und Selbstbehalten erheblich variieren können.
Was kostet eine internationale Krankenversicherung für die Färöer-Inseln?
Die Prämie hängt von Alter, Gesundheitszustand, gewähltem Leistungsumfang und Selbstbehalt ab. IPMI-Tarife variieren stark zwischen Anbietern — deshalb ist ein strukturierter Marktvergleich entscheidend. Über Insurancy.de erhalten Sie nach einer ersten Beratung konkrete Vergleichsangebote, die Ihre individuelle Situation berücksichtigen.
FAZIT

Auf den Färöern: Ohne IPMI kein verlässlicher Schutz.

1
EHIC und deutsche GKV greifen auf den Färöern nichtdie Versorgungslücke ist real und kostspielig.
2
Das öffentliche Gesundheitssystem vor Ort hat Zugangshürden und Leistungsgrenzen, die private Absicherung erfordern.
3
Vorerkrankungen sind kein AusschlussgrundFMU, Moratorium und anonyme Voranfrage bieten strukturierte Wege.
4
Ein marktbreiter Vergleich von 12 IPMI-Anbietern findet die wirklich passende Lösung, nicht nur die naheliegendste.

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Ihr Neustart im Nordatlantik — sicher versichert von Anfang an.

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