Viele Auswanderer machen einen kostspieligen Fehler: Sie verlassen Deutschland mit einer Reisekrankenversicherung im Gepäck und glauben, damit ausreichend geschützt zu sein. Reisekrankenversicherungen sind für vorübergehende Aufenthalte konzipiert – in der Regel für maximal 45 bis 90 Tage, bei einigen Anbietern bis zu einem Jahr.
Sie decken akute Erkrankungen ab, die während der Reise auftreten, nicht aber chronische Leiden oder Behandlungen, die auf einen dauerhaften Auslandsaufenthalt zurückzuführen sind. Sobald der Versicherungsnehmer seinen Lebensmittelpunkt ins Ausland verlagert, erlischt in vielen Fällen der Schutz.
Eine IPMI hingegen ist explizit für Menschen konzipiert, die dauerhaft oder langfristig im Ausland leben. Sie kennt keine Laufzeitbeschränkung, bietet weltweiten Schutz mit definierbaren Ausschlussregionen und lässt sich an veränderte Lebenssituationen anpassen.
- Reisekrankenversicherung: max. 45–90 Tage, erlischt bei Wohnsitzverlagerung
- IPMI: dauerhaft, kein Laufzeitlimit, portabel bei Umzug
- IPMI deckt: stationär, ambulant, Notfallevakuierung, chronische Erkrankungen
- Weltweiter Schutz mit optionalem USA-Ausschluss zur Prämienreduzierung