Wer als Expat in Bhutan arbeitet, befindet sich in einer besonderen Situation: Das bhutanische staatliche Gesundheitssystem steht ausländischen Staatsangehörigen nur eingeschränkt offen. Ohne Versicherungsschutz werden Leistungen häufig nur gegen Vorkasse oder zu deutlich erhöhten Tarifen erbracht.
Hinzu kommt die geografische Lage: Das Himalaya-Königreich ist abgelegen, die Infrastruktur außerhalb der Städte dünn. In bestimmten Regionen ist im Notfall keine schnelle medizinische Hilfe erreichbar. Wer dort lebt und arbeitet, braucht nicht nur Versicherungsschutz, sondern auch einen 24-Stunden-Notfallservice, der im Ernstfall aktiv koordiniert – von der Erstversorgung bis zur Evakuierung.
Eine IPMI bietet genau das: Direktabrechnung mit Krankenhäusern, sodass keine Vorleistung notwendig ist, sowie einen internationalen Assistance-Service, der im Notfall die gesamte Logistik übernimmt.