Öffentliche Krankenhäuser wie das Singapore General Hospital oder das National University Hospital bieten medizinisch solide Versorgung, sind jedoch mit deutlichen Wartezeiten verbunden. Für Expats gilt dabei: Subventionierte Klassen (C- und B2-Klasse) stehen ihnen nicht offen – sie zahlen in der Regel die höchste Preiskategorie.
Privatkliniken wie das Mount Elizabeth Hospital oder das Gleneagles Hospital bieten internationale Spitzenmedizin mit minimalen Wartezeiten und englischsprachigem Personal. Dafür sind die Rechnungen entsprechend – ein Tagesaufenthalt kann 800–3.000 SGD kosten, ein größerer Eingriff leicht fünf- bis sechsstellige Beträge erreichen.
Für viele Expats ist die Privatversorgung de facto die einzig praktikable Option – was die Bedeutung einer leistungsstarken IPMI erheblich unterstreicht.