Die meisten IPMI-Anbieter bauen ihren Kerntarif auf stationärer Versorgung auf. Ambulante Behandlungen, Zahnleistungen, Vorsorgeuntersuchungen und Entbindungsleistungen werden häufig als separate Module hinzugebucht – jedes davon erhöht die Prämie entsprechend.
Für Expats, die vor allem das finanzielle Katastrophen-Risiko absichern wollen, reicht oft ein Kerntarif mit stationärer Deckung und ambulantem Zubehör. Wer auch Routinebehandlungen abgesichert haben möchte, wählt das vollständige Paket – zahlt aber deutlich mehr.
- Kerntarif (stationär): Krankenhaus, Operationen, Notaufnahme
- Ambulantmodul: Arztbesuche, Diagnostik, Medikamente auf Rezept
- Zahnmodul: Routinebehandlung und Zahnersatz – meist mit Wartezeiten
- Vorsorge und Geburt: separate Zubuchung, oft mit 10–12 Monaten Wartezeit
- Wartezeiten prüfen: bis zu 24 Monate für orthopädische Eingriffe oder Geburt